Ev. Kirchengemeinde Walsdorf

 

Christuskirche

 

 

Aus der Geschichte des kirchlichen Lebens in Walsdorf


1156 Benediktiner Kloster auf dem Felsen über dem Goldenen Grund.


1250 Erwähnung des Benediktinerinnen Klosters.


1393 Erste urkundliche Erwähnung einer Gemeinde, die sich um eine bessere gottesdienstliche Versorgung in ihrer Kapelle bemüht. Walsdorf gehört pfarramtlich zu Camberg.


1540 Walsdorf wird lutherisch und erhält einen eigenen Pfarrer.


1608 Umwandlung des Klosters in einen Damenstift für Adlige.


1644 Kirche und Ort werden im 30 jährigen Krieg niedergebrannt.


1652-1663 Wiederaufbau der Kirche mit Holztonnengewölbe von Veit Graf, in dessen Zentrum die Rosette mit den 6 Hauptstücken des Kleinen Katechismus  Martin Luthers  und Hochaltar aus dem Kloster.


1658 Kreuzigungsgruppe und Kanzel werden gestiftet von Maria Dorothea Ochs aus Frankfurt (2008   350Jahre!).


1832 Renovierung der Kirche mit Entfernung des Hochaltars; Marmoraltar von 1832 wird durch einen aus Sandstein ersetzt.


1966 Renovierung der Kirche und Restauration der Malereien an der Decke und den Emporen.


1971 Die Kirche erhält einen neuen Taufstein.


1993 Die Kirche erhält im Rahmen des Festes „600 Jahre kirchliches Leben“ den Namen „Christuskirche“.


Aus der Dorfgeschichte:


774 Erste urkundliche Erwähnung Walsdorfs: „Walehestorfer Mark“.


1358 Erhebung zur Stadt; Befestigung mit Mauer, 5 Türmen und 2 Toren.


1644 Brand durch bayrische Truppen im 30jährigen Krieg.


1824 An der Stelle des Klosters entsteht eine Schule.


Ab 1831 Entstehung der Scheunenfront.


1837 Friedhof außerhalb des Ortes.


1971 Eingliederung in die Stadt Idstein.

 

So klingen unsere Kirchenglocken

http://www.hr-online.de/website/specials/glocken/index.jsp?rubrik=51787&key=standard_document_39423845

 

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